DI VALENTINO Steuerberatung GmbH
Ihr Steuerberater in Innsbruck
Steuerberatung ist für uns mehr als nur das Erstellen eines Jahresabschlusses.
Es ist mehr als nur die Verwaltung von Zahlen und das Ausfüllen von Steuererklärungen.
Steuerberatung ist für uns ein aktives Beraten in allen rechtlichen und unternehmensbezogenen Angelegenheiten. Unser Anliegen ist es, Ihr Unternehmen nicht erst im Nachhinein zu beraten, sondern bereits laufend Ihre unternehmerischen Entscheidungen zu unterstützen.
Durch das immer komplexer werdende und sich laufend ändernde Steuer- und Abgabenrecht ist es für uns von oberster Priorität Ihre Sachverhalte professionell und korrekt zu beurteilen. Dabei sind wir stets bemüht vor allem auch kostengünstige und praktikable Lösungen für Sie zu finden und somit den Erfolg Ihres Unternehmens zu unterstützen.
Als Ihre Steuerberatungskanzlei übernehmen wir für Sie die Führung der laufenden Buchhaltung, die Lohn- und Gehaltsverrechnung, die Erstellung Ihrer Jahresabschlüsse sowie die Vertretung vor den Abgabenbehörden.
Durch Planungs- und Budgetrechnungen sollen Ihre Planwerte laufend mit den tatsächlichen Unternehmensdaten verglichen, Abweichungen eruiert, und Probleme frühzeitig erkannt werden.
Bei bevorstehenden Investitionen unterstützen wir Sie im betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Bereich und erarbeiten für Sie Finanzierungs-, Investitions- und Vergleichsrechnungen.
Unternehmen verändern sich im Laufe der Zeit. Eine einmal gewählte Rechtsform muss nicht für die gesamte Unternehmensdauer die richtige sein. Die Gründe für einen Rechtsformwechsel können vielfältig sein, und reichen von geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen bis hin zu persönlichen Änderungen des Unternehmers. Gerne unterstützen wir Sie beim Erkennen von Umstrukturierungsmaßnahmen und bei einer steuerlich günstigen Umsetzung eines Rechtsformwechsels.
Als Ihr Steuerberater stehe ich Ihnen persönlich zur Verfügung.
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Aktuelles
Management-Info - Archiv
Business Intelligence - Begriffsverständnis und historischer Abriss
Der Begriff Business Intelligence (BI) wurde im Jahre 1993 insbesondere von dem Marktforschungsunternehmen Gartner Group geprägt, die Business Intelligence wie folgt definieren:
„Data analysis, reporting, and query tools can help business users wade through a sea of data to synthesize valuable information from it – today these tools collectively fall into a category called `Business Intelligence´”
Im deutschsprachigen Raum existieren zahlreiche Übersetzungen und Interpretationen von Business Intelligence. Unterschieden wird zwischen einem betriebswirtschaftlichen und technologischen Begriffsverständnis. Im Kern sind sie jedoch alle gleich: Business Intelligence wird als Reaktion auf die Herausforderung der zunehmenden „Datenüberflutung“ in den Unternehmen gesehen.
Die betriebswirtschaftliche Definition beschreibt Business Intelligence als analytischen Entdeckungsprozess, in welchem fragmentierte Unternehmens- und Wettbewerbsdaten in handlungsgerichtetes Wissen transformiert werden. Somit werden alle Hilfsmittel die den Prozess aus Datenbereitstellung, Informationsgewinnung und Kommunikation unterstützen unter dem Begriff Business Intelligence zusammengefasst. Dabei sind insbesondere Informationen über die Fähigkeiten, Positionen, Handlungen und Ziele von (internen und externen) Akteuren von Relevanz. Der Prozess ist in mehreren Prozessphasen strukturiert: 1. Bereitstellung der Basisdaten, 2. Relevante Zusammenhänge erkennen 3. Muster und Prinzipien definieren, 4. Kommunikation der erlangten Erkenntnisse.
Das technologische Begriffsverständnis bringt Business Intelligence in Zusammenhang mit den neuartigen EDV- Technologien und sieht darin eine Weiterentwicklung der Managementinformationssysteme (MIS) aus den sechziger Jahren. Die begriffliche Abgrenzung von BI und MIS ist nicht eindeutig, da die Termini oft synonym verwendet werden.
Unter MIS i.e.S. wird eine IT- basierte Managementunterstützung verstanden, welche Managern verschiedener Hierarchieebenen Hilfestellungen bei der Planung und Kontrolle bietet und strikt von den Administrations- und Dispositionssystemen, welche für operative Abläufe wie z.B. der Auftragsabwicklung eingesetzt werden, zu trennen ist. Die Idee mit Hilfe der Informationstechnologie aus Daten Informationen zu gewinnen und das Management in seinen Entscheidungsprozessen zu unterstützen ist nicht neu, vielmehr haben sich im Laufe der Zeit – schon bald nach dem Einsatz von Datenbanken in Unternehmen – mehrere Ausprägungen von MIS herausgebildet. Die ersten Informationssysteme scheiterten jedoch vor allem an den technischen Möglichkeiten in Verbindung mit der hohen Komplexität einer gesamten Unternehmensabbildung. Die in den siebziger Jahren entwickelten Decision Support Systeme (DSS) bzw. Entscheidungsunterstützungssysteme (EUS) fokussierten daher zunächst Teilbereiche oder Teilprobleme. Ziel war nun nicht mehr die reine Datenversorgung sondern die Unterstützung der Manager bei individuellen Entscheidungsaufgaben mittels problembezogener Daten, sowie speziellen Analyseinstrumenten. Dennoch konnte auch diese Form der Informationssysteme – abgesehen von technischen Mängeln – nicht überzeugen, da kein Manager an die Fähigkeit eines Computers glaubte, ihn bei dem kreativen Prozess des Lösens einer Entscheidungsaufgabe unterstützen zu können. Mit dem Aufkommen erster Überlegungen hinsichtlich kritischer Erfolgsfaktoren in einem Unternehmen, unternahmen die Softwareanbieter in den achtziger Jahren einen dritten Versuch mit dem Executive Information System (EIS) bzw. Führungsinformationssystem (FIS). Ihren Durchbruch erreichten die MIS jedoch erst Anfang der neunziger Jahre im Rahmen der schwachen Konjunktur und der zunehmend dynamischen Unternehmensumwelt mit Hilfe des Data Warehouse und der OLAP- Technologie. Business Intelligence kann deshalb auch wie folgt definiert werden: „Business Intelligence bezeichnet den Zugriff auf und die Analyse von in einem Data Warehouse oder einem Data Mart gespeicherten Daten durch die Anwender“.
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Klienten-Jahresinfo
Mit der Klienten-Jahresinfo wollen wir Ihnen einen kompakten Überblick über die Steuerreform und deren wesentliche Aspekte und die anhaltenden Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Auswirkungen geben. Weiters informieren wir Sie über sinnvolle Maßnahmen vor Jahresende, um noch rechtzeitig Steuern zu sparen bzw. die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Darüber hinaus haben wir eine interessante Auswahl an steuerlichen Themen für Sie zusammengestellt.